Selbstliebe: Wie du zu deinem größten Fan wirst

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persolog Blog zum Thema Selbstliebe

Vielen fällt es schwer, sich selbst zu lieben. Dir auch?

Dauernd nur die eigenen Fehler, Makel und Misserfolge zu betrachten und sich an diesen zu messen, hindert uns daran, den Weg zur Selbstliebe zu beschreiten. Wie sollen wir uns denn selbst lieben, wenn wir nicht erkennen, wie toll wir sind?

Es sind Gedanken wie „Ich bin nicht gut genug“, „Ich bin es nicht wert“ oder „Ich schaffe das sowieso nicht“, die wir als wahr betrachten und uns somit im Weg stehen. Wieso nehmen wir uns diese negativen Glaubenssätze an und hinterfragen sie nicht? Genau dazu möchte ich dich im heutigen Blog-Artikel ermutigen. Ich möchte dich auf eine Reise zu mehr Selbstliebe einladen:

 

Aber was genau versteckt sich hinter dem Begriff der „Selbstliebe“?

Selbstliebe, Eigenliebe oder auch „Self Love“ bezeichnet die positive und gesunde Beziehung zu sich selbst. Das bedeutet, dass du dich so annimmst, wie du bist. Es bedeutet auch, dass du dich selbst respektierst und dich um dein eigenes physisches, emotionales und geistiges Wohl kümmerst.

Doch hier ist es wichtig zu betonen, dass Selbstliebe nicht heißt, gar keine Negativität zuzulassen. Hier geht es vielmehr darum, negative Gewohnheiten und Glaubenssätze zu erkennen, diese zu hinterfragen und sie nicht Teil der eigenen Identität werden zu lassen. Ansonsten kann es schnell zur toxischen Positivität übergehen. Es ist wichtig, sich zu reflektieren, offen für Kritik zu sein und zu lernen, sich trotz der eigenen Beschränkungen anzunehmen und nicht die Augen davor zu verschließen. Der Key ist, mit sich selbst im Reinen zu sein.

 

Darum ist es wichtig, dass du dich selbst lieben lernst:

 

Was bewirkt Selbstliebe? Ganz klar: Dein Selbstvertrauen und deine innere Stärke steigen. Liebst du dich selbst, so fühlst du dich wohl und wertvoll. Das hilft dabei, Unsicherheiten und Selbstzweifel zu reduzieren und an dich selbst und deine Fähigkeiten zu glauben.

Deine psychische Gesundheit profitiert ebenfalls davon, denn so bist du besser in der Lage, mit Stress umzugehen und (emotionale) Resilienz aufzubauen. Langfristig wird dich Self-Love also glücklicher und gelassener machen. Oft machen wir uns abhängig davon, was andere über uns denken. Doch ist es doch so wichtig, genau das zu ignorieren. So wirst du freier und zufriedener.

Außerdem hilft dir Selbstliebe bei der Reise zu dir selbst und ist eine Unterstützung in Faktor Selbstverwirklichung. Durch die reduzierten negativen Selbstgespräche, Gedanken und Affirmationen kannst du deine Ziele und Träume verfolgen, ohne dir selbst im Weg zu stehen.

Das bedeutet: Du kannst du selbst sein und das ist gut so – denn du bist es dir wert.

 

Mit diesen 5 Strategien kannst du zu deinem größten Fan werden:

 

Oftmals sind wir selbst – bewusst oder unbewusst – unser größter Kritiker. Dabei sollten doch gerade wir uns so akzeptieren und lieben, wie wir sind. Selbstakzeptanz und Selbstliebe sind der Schlüssel zu einem glücklicheren Leben – doch wo fängt man am besten an?

  • Vergleiche dich nicht mit anderen. Gerade durch Social Media bietet sich immer wieder die Chance, sich mit anderen vergleichen zu können. Mache dir bewusst: Dich gibt es nur ein mal. Lege den Fokus auf dein Leben und gestalte dieses, wie du es möchtest.
  • Vertraue dir selbst. Du kannst Entscheidungen treffen, denn meistens wissen wir selbst, was am besten für uns ist.
  • Ersetze negative Gedanken durch positive. Beobachte deine Gedanken. Erwischst du einen kritischen, negativen Gedanken, so halte kurz inne und ersetze diesen durch eine positive Affirmation. Sprich mit dir selbst so wie du es auch mit deinen Freunden tun würdest.
  • Starte ein Everyday-Journal. Schreibe dir jeden Tag auf, wie du dich gerade fühlst, wie dein Tag war, wofür du dankbar bist, und formuliere deine Gedanken in Schriftform um.
  • Priorisiere dich selbst. Natürlich ist es wichtig, auf die Leute in deinem Umfeld zu achten und niemanden zu verletzen. Jedoch ist es genauso von großer Bedeutung auch mal „Nein“ zu sagen und dir Zeit für dich selbst zu nehmen. Ein bisschen „Me-Time“ hat nämlich noch keinem geschadet. :)

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